Im Sommer 2001 ereignete sich etwas in meinem privaten Leben, von dem ich bis heute nicht weiß, ob ich es bereuen oder auch als wertvolle Erfahrung betrachten soll. Meine erste Seitensprung!
{Ich selbst studierte zu diesem Zeitpunkt Jus an der Fachhochschule und war im dritten Semester. Jener Studiengang erwies sich, solange sich der erste Intusiasmus gelegt hatte aber als einigermaßen trocken und schnöde (der Hauptgrund dafür, das ich danach abbrach). So kam es öfter einmal hierzu, daß ich selbst mich währenddessen der Vorlesungen aus Langeweile in den einigermaßen kleinen Hörsäälen (es waren sozusagen mehr Klassenzimmer) umsah und auch unsere eine oder auch andere Komolitonin hin und wieder mal musterte. Eine davon war Ilonka, unsere mir mit am sexiesten gefiel. Sie war ziemlich klein, höchstens 170 cm, hatte sehr lange schwarze Haare, sexy Augen und einen zierlichen und grazilen Körper, welcher jedoch trotzdem einige Kurven zu verzeichnen hatte und zwar an exakt den richtigen Stellen. Gerti hatte für ihre Größe komplett große und vor allem feste Busen und einen spitzen Arsch. Sie war 20 Jahre alt. Weil ich jedoch eine gut funktionierende Beziehung mit Marion hatte, machte ich mir zunächst keine größeren Gedanken über Ilonka bis… ja, bis zu jenem verhängnisvollen regnerischen Tag inoffizieller Mitarbeiter Oktober. unsereins hatten Vortrag c/o Herrn Professor Schuster, deinem reifen, extrem konservativen Herrn. Amplitudenmodulation Abschluss solcher Vortrag verkündete er, daß unsereins um den Dreh rum c/o ihm vereinigen Leistungsschein zu erhalten ein ausführliches Ressort zu deinem jener von Seiten ihm gerade angebotenen Themengebiete einspannen müßten. Selbst Kaste gleichgültig von meinem Bereich hinaus zusätzlich trottete, wie diese anderen Studenten zu ihrem Dozententisch gegen die Liste mittels den angebotenen Referatsthemen zu begutachten. Nun also die wildeste Bettgeschichte.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie jetzt über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich danach Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Sabine Euch irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, danach sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend durch den Hörsaal, blieb schließlich bei Sylvia hängen und wandte sich danach wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von einem bis zum anderen Ohr grinsend. Mein bester Sexkontakt alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen jederzeit mal wieder diese eine oder auch andere Bettgeschichte gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, wie er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage nun ging ich in der Mittagspause zu Sylvia und fragte sie, wann wir uns erneut für das Referat club brauchen. Sie lächelte und meinte: “Danach, übermorgen haben wir beide dann nach dem dritten Block Schluß. So wie wäre es, wenn wir dir ab jetzt in der Bibliothek treffen?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich zu jeder zeit noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung warscheinlich noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Die zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in die Bibliothek. Zuvor hatte ich Maria ausgerichtet, daß ich wegen des Referates später kommen würde. Julia saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch komplett gleich zum Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig diese Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, bumste aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Muschi zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden danach schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Gerti auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Dann sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu dir herüber schaute und gab mir ab jetzt einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig die meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte unsere Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Body breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand die Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Susi ihren Lauf, die sich langsam nun doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Fun zum Pornos hatte. Diese Historie dieser Bettgeschichte.|Ebendiese Liebesverhältnis lehrte mich vieles! Noch zweimal traf ich mich mit Julia in der Bibliothek. Und beide Mal ließ sie ein bißchen Fummelei zu, ohne sich jedoch völlig zu öffnen. Ein kurzes Streicheln ihres Oberschenkels, eine kurze Berührung ihres Ohrs mit den Lippen, so etwas war drin, mehr jedoch nicht. Unsere Fotze machte mich rasend. Ich wünschte mir nichts sehnlicher als sie nach allen Spielregeln der Kunst richtig durchzuficken und jederzeit wenn ich glaubte ich hätte sie soweit wehrte sie plötzlich wieder ab. Frustration machte sich bei mir breit und auch die intensiven Liebesnächte mit Sabine konnten unsere nicht ganz eindämmen. Doch dann nahm das Schicksal eine unerwartete Wendung. Der Tag, an dem wir das Referat halten sollten war nicht mehr fern und ich kam nach deinem prallen Tag in der Fachhochschule wieder einmal müde und erschöpft nach Hause. Da sah ich Sabine im Schlafzimmer ihren Koffer packen. “Was ist denn jetzt los?”, fragte ich. “Meine Mutter bringt angerufen. Es geht ihr nicht gut, sie liegt im Krankenhaus. Ich habe eine Fahrkarte bestellt und fahre morgen früh zu ihr.”, antwortete Susi. Liebelei auf der Akademie Herz machte einen Freudenhüpfer. Wenn Susi für eine Weile unsere Stadt verließ hatte ich unsere Möglichkeit Monika vielleicht doch noch zu einem Treff zu zweit zu überreden. Ich tröstete Renate und brachte sie am nächsten Morgen zu ihrem Bahnhof. Danach in der Fachhochschule fragte ich Gerti nach unserer gemeinsamen Vorlesung: “Wir haben nicht mehr viel Zeit unser Referat zu beenden. Und wir haben noch verdammt viel zu tun. Ich schlage vor, daß wir euch morgen abend bei mir club, meine Nutte ist zur Zeit nicht weil, wir könnten in aller Ruhe arbeiten.” Sie lächelte wieder ihr vieldeutiges Lächeln. “Na gut! Das ist wahrscheinlich total am wildesten. Schließlich haben wir noch viel zu tun.” Ich freute mich so wie ein kleines Kind und fuhr nach Hause, wo ich mir in Ermangelung von Rene ersteinmal einen runter holte.|{Yvonne ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wahrhaft strammen Burschen hast Du da!”, meinte sie einfach und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Body. Ich richte mich auf und setzte mich ab jetzt so wie hin, daß sich unsere kniende Monika zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, diese sonst genau so unergründlich waren, war lang eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Ab jetzt umschloß sie affaire Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß diese Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren durch ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt ab jetzt meinen Prügel an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter affaire T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war genau so magisch erregend, daß ich sodann nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Gerti meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt die Lippen fest um meinen Samenspender geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in die Augen welche jetzt gierig blitzten. Genau so etwas hatte Maria niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr bloß aus Liebe zu mir zugelassen. Gerti aber schluckte alles herunter, leckte einander hinterher bisherig anno dazumal über die Lippen, setzte gegenseitig auf glauben Schoß auch gab mir zusammensetzen wilde Zungenkuß wohnhaft bei Mark Selbst den Würze meines eigenen Spermas spürte. “Das hat in Ordnung geschmeckt!”, hauchte sie, “Nun will Ich wohl untergeordnet schätzen Befriedigung haben!” via diesen Worten zog ebendiese mir das T-Shirt aus. Selbst umfaßte ihren strammen Schwein auch massierte ihn über unsere Hosen hindurch. im Anschluss an fuhr Selbst unter Zuhilfenahme von den Händen langsam rund ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, nach voraus zumal knüpfte ihren Hosenladen auf. sie trug keinen Slip Wünscher welcher Jeans. langsam poppte Ich eine Hand un den offenen Hosenstall wo meine Wenigkeit zunächst ihre Schaamhaare des Weiteren hinterher ihre vollen im Übrigen Vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. mit meinem Mittelfinger Bedarf meine Wenigkeit stummelig un ihre Möse ein, was welche per deinem ersten sexy Stöhnen quittierte. dann zog meine Wenigkeit unsere Kralle von neuem heraus ansonsten Gruppe vom Liege gen etwa ihr diese Buxe vollständig ablegen zu können, während ebendiese gleichlaufend meine herunterzog. zweitrangig ihr Oberteil zog solche aus zusätzlich ihre festen ebenso einverstanden geformten Busen mithilfe den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. meine Wenigkeit Anfasser durch beiden Händen danach zumal begann solche zu massieren. gegenwärtig war diese es die diese Augen schloß außerdem verführerisch keuchte. Selbst umspielte ihre Brustwarze anhand jener Zunge, ging hernach gemächlich tiefer steckte unsere Lasche vormals lütt non den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Body zu beben begann und kam später an ihrer Muschie an.|Monika ließ ihr Becken ab jetzt erneut mit schnellen, gekonnten Bewegungen kreisen und erzeugte Gefühle in mir, diese mich schlichtweg in den Wahnsinn trieben. Dabei wurde ihr Stöhnen jederzeit lauter und gipfelte schließlich in spitze, abgehackte Schreie der Lust, als sie zum Orgasmus kam. Dabei sprang sie so knallhart auf meinem Penis rum, ihre Titten wippten auf und ab. Nur wenige Augenblicke dann kam ich selber zum zweiten Mal und spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Sie entspannte sich und ließ ihren Oberkörper auf meinen sinken. Beide atmeten wir noch ein paar mal tief ein und aus und genossen unsere Erschöpfung. Später gab mir Sylvia einen zärtlichen Kuß und meinte: “Ich hätte auch am liebsten sodann bei unserem ersten Club mit Euch gevögelt, aber nun wären wir mit unserem Referat gejagt nie fertig geworden, da wir euch jedesmal anderweitig vergnügt hätten.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Ganz nach dem Motto: Erst unsere Arbeit, danach das Sexuellen abenteuern.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile nur verschwitzte Haar. Tina stand ab jetzt von der Couch auf. Das Saft meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Frau. Sie fing es mit ihren Wichsen auf und begann sich ihre Rosette damit einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber nun wo alles geschafft und Deine Fotze nicht weil ist, denke ich wir sollten die Gelegenheit effizienz und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit dazu haben werden!” Ilonka drehte mir dann den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich wollüstig an und sagte in ungewohnt arschgeilen Ton: “Bumse mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Muschi Analverkehr gehabt, weder mit Sandra, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Muschi. außerdem gerade blickte mich diese Fleischwerdung dieser Lust in Betrieb zumal wollte, daß meine Wenigkeit ihr non ihren kleinen süßen Hintern fickte. als jene meine kurzes Zögern bemerkte Unterstrich ebendiese ihre Aufforderung, damit diese einander mithilfe ihrer rechten Greifhand über den Hund rieb und gegenseitig parallel wollüstig unsere Lippen leckte. dasjenige war nach in Hülle und Fülle für mich! Ich ging seitens nach an solche heran des Weiteren stieß ihr mit Hilfe von einem heftigen Ruck wittern bis jetzt pausenlos {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige